BRAIN-AVATAR
Visualisierungsverfahren, Medium, Erfindung 2003/2004 von Martin Schöne (Künstler), weltweite Patentverfahren durch Projektfans, seit 2005 Untersuchungen.
Der Brain-Avatar (Doppelgänger) ist die erste analoge Visualisierung von Gehirnaktivität in Echtzeit.
Die Gehirnaktivität äußert sich durch elektrische Spannungen, also Frequenzen. Bei uns meist zwischen 1-45 Hertz (sehr tiefer Bass), was Wellenlängen von 6.700-300.000 km bedeutet! Der Avatar nutzt diese Gehirnströme als das, was sie sind: Schwingungen, übertragbare Sounds. Im Grunde reichte die Idee, dass da was sein müsste. Resonanz wird nämlich seit Jahrtausenden in Sandbilder überführt, z.B. Mandalas. Die westliche Naturwissenschaft entdeckte das Phänomen durch den Physiker Ernst Florens Friedrich Chladny im 18. Jahrhundert, der zu den “Theorien des Klanges” schrieb.
Als Meilenstein für das Wasser ist die Forschung des Resonanz-Pioniers und Arzt Hans Jenny (1904-1972, Basel) zu nennen, der in diesem Feld die Grundlagen legte. Der Avatar überführt diese nun auf das Gehirn und macht es so anwendbar.
Kurzum: Die Gehirnaktivität wird wie üblich über ein EEG-Gerät (Gehirnstrom-Messung) gemessen, man erhält 1000 Signale in der Sekunde aus fein geschichteten Sounds, die man beliebig filtern und analysieren kann. Dies ist eine enorme Datenmenge und Möglichkeit. Die elektrochemische Gehirnaktivität äußert sich in Frequenzen von 1 bis 50 Hertz (oft 09-12 Hz). Tiefbass.
Sichtbar wird die Gehirnaktivität als Resonanz in Wasser und Licht.
Alle drei Medien sind quasi beliebig mikroskopisch detailreich und schnell. Man kann daher bis zu 1000 Bilder in der Sekunde aufnehmen, um genaueste Verläufe zu zeigen – bei Bedarf.
Resonanzprozesse machen fortlaufend zusammenfassende Abbilder der Gehirnaktivität, die uns die Informationsmenge leichter zugänglich macht und in Resonanz-Filme übersetzt. Die Formen bilden den Prozess ab, in seiner fortlaufenden Veränderung. Dies geschieht üblicherweise live. Man sieht sich selbst beim Modulieren zu, egal ob bewusst oder unbewusst. Wenn man die Muster von Resonanz untersucht hätte, könnte man sicher noch viel mehr dazu sagen. Dies ist aber leider naturwissenschaftlich bisher nicht geschehen.
Wasser – quantisches Molekül /
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Was ist Form?
Ist Form lediglich ein sekundäres Phänomen, wie die klassische Naturwissenschaft glauben macht?
Was wäre, wenn man die Form als primäres Phänomen betrachtet? Dann wird Form in der Biologie zum Träger und Mittler von Intelligenz. Und Frequenzen, Muster und Modulationen zu Werkzeugen für die Zellkommunikation.
Das Projekt sieht Form als tiefste Schicht unserer Realität, unseres Körpers und somit auch unseres Nervensystems und unseres Unbewussten. Eventuell speichert das Gehirn diese Form in einer noch fremderen Frequenzsprache ab, aber wenn wir erinnern (unbewusst oder bewusst) geht es in Form über, in huschende Muster mit großer Wirkung. In der Chaos- und Hirnforschung spricht man von magischen Attraktoren. Von den kleinen Dingen mit großer und ungemein komplexer Wirkung, sehr spezifischer Wirkung.
Wenn Resonanzmuster universelle Vermittler sind, dann folgt daraus unbedingt Form. Es ist nicht zu trennen. Schwingungen sind Form an sich, was bei Prozessen die Muster der Resonanz nach sich zieht. Resonanzmuster sind somit unmittelbare Beschreibungen der Wirklichkeit, soweit es möglich ist.
Alles andere ist nur Beschreibung, Vorstellung, Vereinfachung und Aufladung mit dem Ziel, zu kommunizieren. Eine eindeutige Kommunikation ist durch Worte besser gegeben, als durch die “reine” Form, die erst einmal immer vieldeutig ist und ja nur hypothetisch existiert, da sie nur durch das Nichts repräsentiert werden kann. Unsere Kommunikation lebt von diesen Vereinfachungen. Doch Wirklichkeit ist was anderes.
Die mittels des Avatars erzeugten Muster visualisieren live Prozesse, mentale Zustände und innere Bewegungen. Zudem gibt der Avatar bildhafte Hinweise auf einige neue Erkenntnisse über das Gehirn, wie Dynamik, Selbstorganisation, Komplexität, Musterbildung und Synchronisation, also den Zugang zur höheren Hirnfunktion. Resonanzprozesse sind Grundlage jeder modernen Technologie. Bislang wird Resonanz jedoch lediglich als technische Grundlage angewandt, jedoch nicht seine Form und Musterbildung genutzt.
Warnhinweis für Fotos von Resonanz /
Einzelne Fotos zeigen Vieles, jedoch aber die Prozesse von Resonanz nur schlecht.
Da im Avatar pro Minute 1500 bis zu 10.000ende Bilder entstehen – unterschiedliche versteht sich – wissen wir, dass es zum Beispiel nicht EIN Bild für ein Musikstück gibt, sondern einen ganzen Kosmos. Eine Chopin-Sonate kann man nicht in wenigen Fotos wiedergeben. Ich kann zu Chopin auch ein Bild heraus suchen, das eine andere Formsprache zeigt. Foto ist immer eine Auswahl. Uns interessiert zudem weniger das Muster einer Chopin-Sonate, sondern eher die Muster von Chopin selbst! Gerne würden wir seinen Avatar beim Komponieren betrachten, wenn es ginge. Da sähe man dann wirklich Chopin. Frequenzen sind wie Musik, stets in Bewegung, ein komplexes Gefüge aus Höhen, Tiefen, Rhythmen und Melodien, Obertönen und Modulationen.
Ohne den Prozess zu untersuchen lässt sich die Form nicht klären, es geht um Muster in Bewegung.


